Heiße Maroni selbstgemacht

Sie gehören zu jedem Weihnachtsmarkt dazu: Heiße Maroni. Ob du immer nur an dem Stand vorbeiläufst oder jedes Jahr schon die Tage zählst, bis der Weihnachtsmarkt in deiner Stadt eröffnet wird und du die ersten Maroni der Adventszeit genießen kannst, gesehen hast du sie bestimmt schon mal – und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um sie in selbstgemachter Version zu probieren! Sie werden im Backofen zubereitet und der Aufwand ist somit relativ klein. Du kannst also ganz einfach Weihnachtsmarkt-Feeling in deinen eigenen vier Wänden erzeugen und anderen Menschen auch noch eine weihnachtliche Freude machen. Außerdem sind heiße Maroni ein Weihnachts-Snack, der von Natur aus vegan ist!
Gib jetzt die erste Bewertung ab! (Klick auf 5 Sterne = beste Bewertung)
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Gericht Kleinigkeit, Snacks
Portionen 2

Zutaten
  

  • 20 Maronen (Esskastanien)

Anleitung
 

  • Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  • Nun die kleine Spitze der Maronen abschneiden und die Maronen dann kreuzweise bis zum Fruchtfleisch einschneiden. Hierbei vorsichtig sein, denn die Schale ist sehr hart.
  • Als Nächstes die Maronen in Wasser einlegen und mindestens 5 Minuten, aber gerne auch länger (bis zu 1 Stunde) einweichen lassen.*
  • Danach mit der Schnittseite nach oben auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen und dann ca. 15 Minuten rösten. Wenn sie fertig sind, müsste die Schale dunkler aussehen und der Einschnitt sich geöffnet haben.
  • Heiß servieren und dabei die Weihnachtsstimmung genießen!

Notizen

*Achtung: Wenn Maronen an der Wasseroberfläche schwimmen, sind sie schlecht! In diesem Fall sollten diese entsorgt werden. Die anderen, die auf den Boden sinken, können problemlos gegessen werden.
Tags zu diesem Rezept: heiße Maroni, Kastanien, Maronen, Nüsse, Weihnachten, Weihnachtsmarkt

Teil mich!

Mehr Leckeres

Scharf-Sauer-Suppe mit Ramen-Nudeln

Eine herzhafte Scharf-Sauer-Suppe ist ein klassisches chinesisches Rezept, was hier mit Ramen-Nudeln auch jeden satt macht. Es geht schnell und bietet sich immer an, wenn man mal ein bisschen Gemüse zuhause hat, das man aufbrauchen möchte.

Veganer Käsekuchen

Dieser Käsekuchen ist super saftig und süß mit einer Konsistenz, die nicht erkennen lässt, dass er vegan ist! Dir wird nichts fehlen, wenn du ihn probierst.

Veganer Cookie Dough

Roher Keksteig zum Löffeln ist ein beliebter Trend aus den USA. Cookie Dough geht aber auch ganz einfach vegan und gesund. Der große Vorteil ist dazu, dass man für die vegane Version sowieso keine Eier braucht und somit keine Gefahr für Salmonellen besteht. Lass dich nicht durch die Kichererbsen verunsichern: Beim fertigen Keksteig schmeckt man sie gar nicht raus.

Vegane Aioli

Dieser leckere Knoblauchdip verleiht vielen herzhaften Gerichten und Snacks das gewisse Etwas. Oftmals wird Aioli jedoch mit Eiern oder Milch hergestellt, sodass man diesen Dip als Veganer*in nicht essen kann. Mit diesem Rezept kannst du die leckere Aioli allerdings ganz ohne tierische Produkte herstellen und genießen und musst somit auf nichts verzichten!
- Werbung -

Mehr leckere Rezeptideen

- Werbung -