Veganes Pad Thai mit Tofu

Pad Thai ist das Nationalgericht aus Thailand und ist auch in vielen anderen Ländern sehr beliebt. Die Kombination aus Reisnudeln, Erdnüssen und einer leckeren Soße, die viele verschiedene Aromas harmonisch kombiniert (scharf, sauer, süß und salzig) macht es unwiderstehlich! Unsere vegane Variante wird mit leckerem, knusprigem Tofu zubereitet. Wer kann da schon widerstehen?
Gib jetzt die erste Bewertung ab! (Klick auf 5 Sterne = beste Bewertung)
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Gericht Hauptgericht
Küche Asiatisch, Thailändisch
Portionen 4

Zutaten
  

Für den Tofu

  • 400 g Tofu
  • 2 TL Olivenöl
  • 2 EL Sojasauce oder Tamari
  • ½-1 TL Knoblauchpulver optional
  • 4-6 EL Maisstärke je nach gewünschter Knusprigkeit

Für das Pad Thai

  • 350 g Reisnudeln
  • 1 große rote Zwiebel oder zwei kleinere
  • 2 große Möhren
  • 2 Spitzpaprika rot
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 4 EL Sojasauce oder Tamari
  • 3 EL Tamarindenpaste
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 EL Reisessig oder Weißweinessig
  • 2 EL Limettensaft
  • 2 TL Chiliflocken
  • 50 g geröstete Erdnüsse

Anleitung
 

Für den Tofu

  • Den Tofu für mindestens 10 Minuten auspressen (entweder mit einer Tofu-Presse oder du legst den Tofu in ein Stück Küchenrolle eingewickelt zwischen zwei Teller und legst Gewichte darauf, z. B. Bücher oder Packungen Mehl). In der Zwischenzeit kannst du den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Dann den Tofu abtupfen.
  • Tofu in Würfel schneiden und in eine Schüssel mit den restlichen Zutaten bis auf die Maisstärke geben; gut vermischen und dann mindestens 5 Minuten, aber gerne auch länger ruhen lassen.
  • Maisstärke zum marinierten Tofu dazugeben und gut vermischen.
  • Dann die Tofuwürfel auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Die Tofuwürfel ca. 25 Minuten lang backen (oder bis sie schön goldbraun aussehen). Nach der Hälfte der Backzeit wenden.

Für das Pad Thai

  • Die Reisnudeln nach Packungsanleitung zubereiten. Beiseite stellen.
  • Die Zwiebeln, Möhren und Paprikas in dünne Streifen schneiden.
  • Das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse 6-7 Minuten darin anbraten.
  • Knoblauch kleinhacken und in die Pfanne geben, oder direkt reinpressen. Weitere 2-3 Minuten braten.
  • Sojasauce, Tamarindenpaste, Ahornsirup, Essig, Limettensaft und Chiliflocken in die Pfanne geben. Alles gut verrühren.
  • Die Reisnudeln dazugeben und in der Pfanne schwenken, bis die Sauce sich gut verteilt hat.
  • Den fertigen Tofu ebenfalls in die Pfanne dazugeben und erneut schwenken.
  • Die gerösteten Erdnüsse grob hacken. Das fertige Gericht damit garnieren.
  • Genießen!
Tags zu diesem Rezept: Asiatisch, Pad Thai, Reisnudeln, Thailändisches Gericht, Tofu, veganes Nudelgericht

Teil mich!

Mehr Leckeres

Maronensuppe – Cremig und vegan

Maronen, also Esskastanien, sind sehr mit der Weihnachtszeit assoziiert - ob das nun in Form von heißen gerösteten Maroni am Weihnachtsmarkt oder einer cremigen, selbstgemachten Maronensuppe wie dieser ist! Sie ist ein perfektes winterliches Gericht. Pürierte geröstete Maronen machen die Suppe cremig, ohne dass Sahne verwendet werden muss!

Veganer Flammkuchen

Flammkuchen kommt ursprünglich aus dem Elsass, ist aber mittlerweile in ganz Deutschland sehr beliebt. Mit diesem Rezept kannst du veganen Flammkuchen selber zubereiten und es ist einfacher als gedacht. Mit nur wenigen Zutaten bereitest du Teig und Belag selbst zu. Probiere es beim nächsten Hunger aus, anstatt zur Tiefkühlpizza zu greifen. Es lohnt sich! 

Algen-Pasta mit grünem Spargel

Klingt verrückt aber schmeckt unglaublich lecker: Algen-Pasta. Die Nudeln schmecken dabei keinesfalls fischig, sondern einfach würzig. Außerdem sind sie glutenfrei! In Kombination mit dem Spargel ist dieses Essen einfach köstlich. Also probier es aus und sag "Adieu" zu langweiligen Pasta-Gerichten.

Saftige vegane Blaubeermuffins

Blaubeermuffins - ein beliebter Klassiker aus der amerikanischen Küche! Sie sind ein wunderbarer, sättigender Snack für zwischendurch oder sogar zum Frühstück. Diese vegane Version des Klassikers ist saftig und perfekt, um die Lust auf etwas Süßes zufriedenzustellen. Dieses Rezept unglaublich einfach, also gibt es keine Ausrede! Bringen Sie doch eine Ladung zu einem nächsten Treffen mit Freunden mit: Da freuen sich alle, ob sie sich vegan ernähren oder nicht!
- Werbung -

Mehr leckere Rezeptideen

- Werbung -