Vegane Fischbrötchen

Hast du schon einmal vegane Fischstäbchen selbst gemacht? Das solltest du unbedingt mal ausprobieren. Das Innere ist weich und saftig und die Panade ist super knusprig. Dazu etwas Gemüse und Sauce und fertig ist das perfekte vegane Fischbrötchen. Ein Geheimnis für die richtige Konsistenz des Tofus ist es, ihn am Vorabend einzufrieren – das sollte deswegen unbedingt eingeplant werden, wenn man vorhat, dieses Rezept nachzukochen!
Gib jetzt die erste Bewertung ab! (Klick auf 5 Sterne = beste Bewertung)
Vorbereitungszeit 1 day 2 Stunden
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gericht Dressing, Hauptgericht
Portionen 4 Stück

Zutaten
  

Für die "Fischstäbchen"

  • 400 g Naturtofu
  • 1 Nori-Blatt
  • 5 EL Sojasauce
  • 3 EL Zitronensaft
  • 250 ml kochendes Wasser
  • 50 g Weizenmehl
  • 2 EL Hefeflocken
  • Salz
  • Pfeffer
  • 100 ml Pflanzenmilch
  • 100 g Paniermehl
  • 3 EL vegane Butter

Zum Anrichten

  • 4 Brötchen
  • Vegane Mayonnaise oder Remoulade
  • 1 Romana-Salat
  • 4 saure Gurken
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Zitrone

Anleitung
 

Für die "Fischstäbchen"

  • Um die richtige Konsistenz des Tofus zu erlangen, sollte er am Vorabend in Scheiben (die die Größe von Fischstäbchen haben) geschnitten, in Frischhaltefolie eingewickelt und eingefroren werden. Am nächsten Tag sollte er mindestens 3 Stunden lang auftauen, bevor du ihn weiter verarbeitest.
  • Wenn das gemacht ist, kannst du mit der Zubereitung fortfahren. Dafür das Nori-Blatt in Streifen schneiden und in eine Schüssel zusammen mit der Sojasauce, dem Zitronensaft und dem kochenden Wasser geben. Das Ganze gut vermischen.
  • Dann den Tofu dazugeben. Anschließend 2 Stunden lang marinieren und dabei gelegentlich wenden.
  • Du kannst nun alles bereitstellen, um den Tofu zu panieren. Dafür eine flache Schüssel mit dem Mehl, den Hefeflocken, Salz und Pfeffer füllen, eine weitere mit der Pflanzenmilch, und die letzte mit dem Paniermehl.
  • Dann die marinierten Tofuscheiben jeweils zweimal zuerst in die Mehlmischung, dann in die Pflanzenmilch und zuletzt in das Paniermehl tauchen und wenden, sodass sie gut bedeckt werden.
  • Nun die vegane Butter in einer Pfanne erhitzen und die "Fischstäbchen" darin braten, bis sie goldbraun sind.

Zum Anrichten

  • Die Brötchen aufschneiden und mit der Mayonnaise oder Remoulade bestreichen.
  • Salatblätter waschen; saure Gurken in Scheibchen schneiden; rote Zwiebel schälen und in Scheibchen oder Ringe schneiden.
  • Die Brötchen nun mit dem ganzen Gemüse belegen, anschließend die "Fischstäbchen" darauf legen und etwas Zitronensaft darüber geben. Dann die Brötchen zuklappen und genießen!
Tags zu diesem Rezept: Fischbrötchen, vegane Fischstäbchen, vegane Mayonnaise

Teil mich!

Inspiriert vonZucker & Jagdwurst

Mehr Leckeres

Australische Spaghetti Jaffle

Das Konzept von Spaghetti Jaffle - ein beliebtes getoastetes Sandwich in Australien - mag im ersten Moment für uns ziemlich verrückt klingen, denn die Kombination aus Nudeln und Toast ist für uns Europäer sehr ungewöhnlich. Das ist aber nur ein Grund mehr, dieses Gericht selbst einmal auszuprobieren und sich von der einzigartigen Geschmackskombination überraschen zu lassen!

Vinaigrette – russischer Rote-Bete-Salat

Leckere vegane Rezepte gibt es aus der ganzen Welt. Heute stellen wir dir den beliebten Rote-Bete-Salat „Vinaigrette“ aus Russland vor. Er ist besonders bekannt für seine leuchtende Farbe, die er der roten Bete zu verdanken hat. Er besteht aus sehr einfachen Zubereitungsschritten, die am Ende einen besonderen Salat ergeben. Schon seit Jahrhunderten wird dieses Gericht gefeiert und darf auf keinem russischen Festtagstisch fehlen. Überzeuge dich selbst von der Vielfalt der russischen Küche und probiere dieses Rezept aus!

Klassische Crêpes in veganer Version

Crêpes - jeder kennt sie, und dadurch, dass man sie mit so einer Vielfalt an Toppings und Füllungen genießen kann, mag sie auch jeder! Mit diesem Rezept wollen wir dir zeigen, dass tierische Produkte überhaupt nicht nötig sind, um einen leckeren Crêpe zu zaubern, der jeden überzeugt. Diese süßen, dünnen Pfannkuchen sind schmackhaft, zart und einfach zu machen - und du brauchst für dieses Rezept nicht mal einen Crêpe-Maker!

Maronensuppe – Cremig und vegan

Maronen, also Esskastanien, sind sehr mit der Weihnachtszeit assoziiert - ob das nun in Form von heißen gerösteten Maroni am Weihnachtsmarkt oder einer cremigen, selbstgemachten Maronensuppe wie dieser ist! Sie ist ein perfektes winterliches Gericht. Pürierte geröstete Maronen machen die Suppe cremig, ohne dass Sahne verwendet werden muss!
- Werbung -

Mehr leckere Rezeptideen

- Werbung -