Was ist in Fleisch drin und welchen Einfluss hat es auf unsere Gesundheit ?

Jede*r von uns hat jemanden in der Familie, im Bekannten-oder Freundeskreis, der unter Diabetes leidet, schon einmal einen Herzinfarkt hatte oder an Krebs erkrankt ist.

Wir alle haben in den letzten Jahren Krankheitsausbrüche mitbekommen, die vom Tier stammten. Nicht zuletzt Covid-19, dass unsere allgegenwärtigen Lebensumstände beeinflusst. Skandale in Betrieben, die aufgrund von verseuchter oder gepanschter Ware ihre Lebensmittel zurückrufen müssen, häufen sich. Immer wieder werden Millionen Tiere in betroffenen Anlagen getötet12.

Grund dafür sind u.a. die unhygienischen Bedingungen der Zuchtanlagen14, in denen hoher Zeitdruck herrscht. Es kommt zu Listerien- oder Salmonellenbefunden, verschimmelter Ware, Dreckrückständen, Würmern, Eiterabszessen oder Fäkalkeimen in Fleisch13. Diese Ausbrüche werden begünstigt, wenn Kühlketten nicht eingehalten werden oder Ware umetikettiert wird.

Das Wort „Fleisch“ bezeichnet von Bindegewebe umgebenes weiches Muskelgewebe des menschlichen und tierischen Körpers. Dort befinden sich Fett, Knorpelgewebe, Sehnen, Nerven und Lymphknoten. Das Muskelgewebe von Tieren, das wir essen können, enthält zu 75% Wasser, Eiweiß und Fett. Wie auch bei jedem menschlichen Körper enthält der Körper von Tieren alles, was das Tier zum Leben braucht und verstoffwechselt die Makro-und Mikronährstoffe aus dem Körper und dem Futter. Daher liegt es auf der Hand, dass Fleisch viel Protein enthält. Außerdem enthält es in größeren Mengen Vitamine des B-Komplexes, Eisen und Zink9.

Unsere Gesellschaft isst so viel Fleisch wie nie zu vor in unserer Geschichte. Der tägliche Konsum gehört für viele zum Standard und ist unüberschaubar und selbstverständlich geworden. Die DGE empfiehlt einen wöchentlichen Konsum von 300 – max. 600 g Fleisch7. Diese Empfehlung entspricht jedoch nicht der Realität. Der durchschnittliche Verzehr von Fleisch ist mehr als doppelt so hoch. Es stellt sich die Frage, ob dieser Konsum gesund ist und welche Auswirkungen er auf unseren Körper hat?

Die WHO stufte nach einer Auswertung von 800 Studien verarbeitetes Fleisch als krebserregend ein39. Sie teilte Fleisch in die Gruppe 1 der Karzinogene ein, in die auch Nikotin, Plutonium oder Asbest eingestuft sind. Es konnte herausgefunden werden, dass Wurst und verarbeitetes Fleisch das Risiko an Krebs und Diabetes zu erkranken um knapp 20 % steigern kann. Ein frühzeitiger Tod wird durch den Konsum von Fleisch mit einem 30 % höherem Risiko verbunden15 6.

Doch wenn Fleisch so schädlich ist, wieso wissen wir dann so wenig darüber ?

Können die Studien ernst genommen werden? Macht die Dosis das Gift?

Vorab ist zu sagen, dass sich die gesundheitlichen Auswirkungen, die im Folgenden beschrieben werden, auf einen Konsum über den Empfehlungen beziehen. Es ist selbstverständlich, dass du nicht per se krank werden musst wenn du dein ganzes Leben lang Fleisch ist, doch Fakt ist, dass das Risiko höher ist. Alle Studien müssen aus einem kritischen Blickwinkel betrachtet werden. Es muss sich immer bewusst gemacht werden, dass zu einem Lebensstil, der zu einer Krankheit führt, viele Facetten, Cofaktoren und Einflüsse mit einfließen.

Dennoch dürfen Ergebnisse, die immer wieder zu demselben Fazit kommen, nicht außer Acht gelassen werden. Kaum jemand hält sich an die 60 g Fleisch pro Tag. Wir geben Kindern auch nicht nur eine Zigarette oder setzen sie eine Stunde in einen asbestverseuchten Raum, nur weil diese Menge noch nicht gesundheitsgefährlich wären.

Rauchen galt noch bis vor wenigen Jahrzehnten als gesund. SportlerInnen und ÄrztInnen machten Werbung dafür. Das kommt uns heute suspekt vor. Doch diese Werbungen wurden durch die Werbung der Fleischindustrie ersetzt. Fleisch wird uns als gesundes Stück Lebenskraft verkauft, das es nicht ist, mit dem aber sehr profitabel Geld gemacht werden kann. Die Industrie hätte nichts davon, wenn alle Menschen gesund bleiben würden oder ihre Medikamente nicht mehr brauchen würden18.

Haben wir unsere Gesundheit in den eigenen Händen?

80-90% aller Zivilisationserkrankungen entstehen aus ernährungsbedingten Gründen6 18. 70% der Todesfälle wären vermeidbar15 26. Unsere Genetik muss nicht unser Schicksal bestimmen. Wir müssen nicht dieselben Krankheiten bekommen wie unsere Vorfahren21. Denn Zivilisationskrankheiten werden nicht vererbt. Das einzige, das vererbt wird, ist die Essgewohnheit18.

Heutzutage sind Übergewicht, auch bei Kindern, keine Seltenheit mehr. Es ist eher die Regel.

2 Milliarden Menschen sind übergewichtig. 450 Millionen Menschen leiden an Diabetes26. Diabetes Typ 2 entsteht durch einen ungesunden Lebensstil26.

Fertigprodukte, Zucker und Bewegungsmangel werden für Diabetes verantwortlich gemacht. Aber: Es entsteht durch Cholesterol, also gesättigte Fettsäuren aus tierischen Produkten40. Auch die Nitrosamine und das Nitrit in Fleisch sind für die Schädigung der Insulin produzierenden Zellen verantwortlich. Die Insulinresistenz steigert sich außerdem durch Häm-Eisen im Fleisch2 26. Unsere Zellen bilden bei erhöhter Fettaufnahme Fettpartikel, die sich anlagern. Bei der Aufnahme von Zucker kann dieser nicht mehr in die Zellen gelangen, daher ist zu viel Zucker im Blut. Es entsteht eine erhöhter Blutzuckerspiegel und im nächsten Schritt Diabetes15.

Jährlich sterben 17 Millionen Menschen an Herz-Kreislauf Erkrankungen. Es ist die Haupttodesursache auf der ganzen Welt18. Sie wird in zahlreichen Studien mit dem Verzehr von Fleisch in Zusammenhang gebracht21 26 6. Die Arterien verstopfen durch die gesättigten Fettsäuren und verschließen den Weg für einen ungestörten Blutfluss. Es entstehen Plaques in den Arterien, die den Blutfluss blockieren. Auf diesem Weg entsteht auch eine Fettleber15 37. Zu den Herz-Kreislauf-Krankheiten gehören: Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt und plötzlicher Herztod. 26Die Durchblutungsstörungen können dann zu einem Schlaganfall oder einer Hirnblutung führen. Das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung steigt bei dem Verzehr von 100 g Fleisch pro Tag um 150%26.

Alzheimer/Demenz entsteht durch verstopfte Blutgefäße im Gehirn. Die Nervenzellen bekommen nicht genug Sauerstoff und sterben ab. Auch hier wird Cholesterol als Hauptverursacher verantwortlich gemacht28.

Weißes Fleisch ist leider nicht gesünder. Heterogene Karzinogene bilden sich beim Erhitzen von Hühnchen. Studien der Harvard University zeigen, dass die Gefahr an Prostata-Krebs zu erkranken durch helles Fleisch fast um 50% erhöht werden kann29 18. Auch der Cholesterinspiegel steigt durch den Verzehr von Huhn und auch Ei an.

Cholesterol lagert sich über unsere Blutzellen, das Blut verdickt sich, der Hormonhaushalt verändert sich und ein hoher Cholesterolspiegel ist die Folge6.

Tierische Proteine spielen im Bezug zu Krebs und Herzerkrankungen eine ausschlaggebende Rolle15. Zu viel Transfettsäuren und gesättigte Fettsäuren in Verbindung mit zu wenig Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren führen zu Fettablagerungen und es wird Atherosklerose begünstigt5.

Fleischprodukte sind zudem sehr säurehaltig. Sie bringen unseren Säure-Basen-Haushalt ins Ungleichgewicht. Sie bilden Säuren und Entzündungen im Körper. Die enthaltenen Purine vergrößern den Harnsäuregehalt und es kann zu Gichtanfällen oder Rheuma kommen15.

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Krebs gilt als eine in hohem Maße vermeidbare Krankheit. Denn die wichtigsten Risikofaktoren werden durch den Lebensstil ausgelöst26. Krebs wird durch Krebszellen verursacht, die sich abnorm vermehren und dadurch schneller ausbreiten. Das unkontrollierte Wachstum von Tumorzellen kann sich durch Wachstumsfaktoren in der Milch steigern. In Fleisch ist der IGF-1 Faktor beteiligt, das den Wachstum von bösartigen Tumoren fördert. Die Aufnahme durch tierische Produkte verstärken das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken15. Der Verzehr von Fleisch erhöht vor allem das Risiko für Speiseröhrenkrebs, Leberkrebs, Lungenkrebs26und Darmkrebs25.

Bereits 100 g Fleisch pro Tag erhöhen das Risiko für genannte Krankheiten wie Diabetes26, Schlaganfall34 und bestimmte Krebsarten25.

Advanced glycation endproducts (AGEs), N- Glycolylneuraminsäure (Neu5Gc)26, Häm-Eisen26, Heterocyclische Amine31, Trimethylaminoxid (TMAO) und Endotoxine sind Molekülstrukturen und Verbindungen, die auf verschiedensten Wegen zu den aufgeführten und weiteren Krankheiten beitragen und auch Auslöser für diese sind20.

Und was ist sonst in Fleisch drin?

Abgestorbenes Muskelgewebe, dass sich zersetzt entwickelt Bakterien, die Toxine im menschlichen Körper entstehen lassen und Lähmungen und Entzündungen zur Folge haben. Aus diesem Grund ist auch das Risiko Darmkrebs23 zu bekommen bei dem Konsum von verarbeitetem Fleisch erhöht. Hier spielt die Arachidonsäure eine Rolle11. Man kann sich vorstellen, dass einiges zum Einsatz kommt, damit Fleisch nicht in den Fäulnisprozess gerät und die kontrollierte Verwesung am Ende funktioniert.

In Fleisch sind Giftstoffe, Spuren von Chemikalien, Häm-Eisen, Herbizide und Karzinogene enthalten, die negative Auswirkungen auf den Organismus haben14. Der Verzehr von 1 mg Häm-Eisen führt zu einem 27% höheren Risiko eine Herzkreislauferkrankung zu bekommen6 26. Denn Häm-Eisen wirkt in unserem Körper pro inflammatorisch, sodass Entzündungsprozesse im Körper angestoßen werden. Fleisch bekommt und behält die rote Farbe  durch den Einsatz von Nitrit. Nitrit ist krebserregend und behindert den Sauerstofftransport im Körper35.

Die Bedingungen der Massentierhaltung eignen sich perfekt für Pilze, Bakterielle Infektionen und neuartige Viren11. Auch Krankheitserreger, die entstehen, wenn Tiere neben toten Tieren vor sich hin vegetieren oder mit kranken Tieren zusammenstehen, sind Brutstellen für solche Ausbrüche. Menschen sterben an Salmonellenvergiftungen, über die niemand berichtet35.

Es entsteht immer mehr tierischer Abfall und durch die rasante Schlachtgeschwindigkeiten wird unhygienisch und fahrlässig gehandelt, um dem Druck, der Nachfrage und den billigen Preisen gerecht zu werden. 88% von untersuchtem Fleisch waren mit Fäkalbakterien und 90% mit Bakterien tierischer Abfälle kontaminiert32. Eiterabszesse unter dem Fell werden bei Kontrollen teilweise übersehen, aufgespritzt oder großzügig rausgeschnitten, sodass der Rest vom Tier noch verarbeitet werden kann14.

Hochgiftige Dioxine36 sind ebenfalls in Fleisch und Milchprodukten enthalten. Über Fisch wird Quecksilber und Mikroplastik weitergereicht3. Diese Chemikalien, Toxine und Umweltgifte sammeln sich im Gewebe der Tiere an und werden an Menschen weitergereicht, auch im Mutterleib!18 In Tierfutter sind Steroide, Antibiotika, Pestizide und Hormone enthalten, die ebenfalls über den Konsum von Fleisch und tierischen Produkten in den menschlichen Körper gelangen22. Dioxine können Entwicklungsverzögerungen und Schäden bei Kindern hervorrufen und führen zu Störungen des Nervensystems, des Hormonhaushalts, des Immunsystems und der Enzymsysteme29 36.

Bei der Aufnahme von tierischen Lebensmitteln steigt im Stoffwechsel das Hormon Östrogen an, Testosteron und Cortisol sinken. Je nachdem welchem Geschlecht man angehört ist das eine oder das andere nicht von Vorteil für den eigenen Hormonhaushalt. Die Cortisolabnahme ist jedoch unabhängig vom Geschlecht nicht förderlich, da es als Stresshormon Stoffwechselprozesse im Körper aktiviert, reguliert und entzündungshemmend wirkt15.

Über 450 verschiedene Medikamente können in tierischer Nahrung nachgewiesen werden. Der Großteil der Antibiotikaproduktion geht an die landwirtschaftliche Tierhaltung4. Welche Medikamente zum Einsatz kommen und wie viel Antibiotika verwendet wird, steht weder auf der Verpackung, noch müssen diese Informationen offen gelegt werden. Menschen erkranken an Infektionen, weil sie Antibiotikaresistenzen aufgrund des Fleischkonsums entwickelt haben. Keime wie MRSA sind die Folge, an denen Menschen sterben33.

Die meisten genveränderten Pflanzen werden von Kühen gegessen. Milch enthält Östrogene, Eiter, Antibiotika, Pestizide und gesättigte Fettsäuren34 (mehr zum Thema Milch hier). In Käse, der mit Enzymen aus dem Magen von Kälbern zu einem Gemisch aus geronnener Kuhmilch und -eiter, Fett und Kasein wird, werden Unmengen an Salz zugegeben. Milchprodukte können Autoimmunerkrankungen, Asthma, Schleimbildungen, Rheuma, Multiple Sklerose41, Diabetes Typ 1 und Brustkrebs24 verstärken15 34. Aus diesem Grund soll man Kindern in der Stillzeit keine Kuhmilch verabreichen.

Wäre es besser tierische Produkte auszuschließen?

Es konnte belegt werden, dass Verkalkungen und Verstopfungen der Arterien17, hohe Cholesterinspiegel38, hoher Bluthochdruck16 27, Entzündungen von rheumatischer Arthritis, Morbus Crohnund Autoimmunerkrankungen zurückgehen, wenn tierische Produkte aus dem Speiseplan gestrichen werden29. Das Risiko eine Herzkreislauferkrankung zu erleiden, kann durch eine tierfreie Kost um über 50% gesenkt werden25. Bestimmte fortgeschrittene Krebsarten19 und Diabetes Typ 227 können durch eine tierfreie Ernährung rückgängig gemacht werden8 6 22.

Eine pflanzliche Ernährung kann diese Krankheiten vermindern oder sogar beheben10. Je mehr tierische Produkte ausgelassen werden, desto länger leben wir22 25. Es hört sich übertrieben an, aber eine vollwertige pflanzliche Ernährung, bei der sich nicht von Fertigprodukten, Fast Food oder industriellem Zucker ernährt wird, führt zu dem Rückgang von Zivilisationskrankheiten1 15 6 26. Bei dem Ausschluss von tierischen Produkte wird unter anderem die Verdauung besser, der eigene Körpergeruch verändert sich ins Positive, die Infektanfälligkeit nimmt ab42 und die Konzentration und Energie können gesteigert werden30.

Es wird gesagt: Alles ist in Maßen ist in Ordnung. Aber es gibt keine Studien, die Herzerkrankungen und andere Zivilisationskrankheiten durch den mäßigen Verzehr von tierischem Protein heilen konnten. Die Mäßigung funktioniert in unserer Gesellschaft nicht.

Wir sollten aufhören nur die Symptome zu behandeln und jahrelang Medikamente zu nehmen, sondern uns präventiv vor Krankheiten schützen und gegen die Ursache vorgehen. Symptome können nicht von toten, hoch verarbeiteten Tieren weggehen, wenn diese die Ursache sind15, auch wenn es eine große Verwirrung über all die Studien, Ernährungsratschläge, Diäten und Co. gibt und man nicht weiß, was man glauben kann, was gesund ist und was nicht. Vegan, vegetarisch und mischköstlich sind große Schubladen, die unterschiedlich gefüllt werden können und jeder dieser Ernährungsformen kann ungesund durchgeführt werden.

Eins ist jedoch klar: Es gibt einen globalen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass eine gesunde Ernährung eine zu großen Teilen pflanzenbasierte ist6 21. Egal ob wenig Kohlenhydrate, wenig Fett, Intervallfasten oder ähnliches. Das Grundgerüst ist immer pflanzlich15.

Zu einer ungesunden Lebensweise gehören immer mehrere Faktoren. Es gibt jedoch einen Unterschied, ob du mit tierischen Produkten gesund bleibst, oder sie auch gesund sind. Gesund bleiben kannst du, aber krank machen können sie dich trotzdem. Tierische Produkte wirken sich auf deine Gesunderhaltung negativ aus21. Ausschlaggebend für eine höhere Lebenserwartung ist, egal bei welcher Ernährungsform, den Lebensstil gesund zu gestalten und der vermehrte Verzehr von qualitativ hochwertigen pflanzlichen Lebensmitteln26.

Jeder sollte seinen Fleischkonsum einige Zeit ehrlich beobachten um sich klar zu machen, wie viel er oder sie isst. Die empfohlene Menge Fleisch zu verzehren ist nicht direkt ungesund, doch auf lange Sicht erhöht sich das Risiko für vermeidbare Krankheiten. Du kannst deine eigene Gesundheit durch Ernährung beeinflussen. Das sollte für alle von uns einen Versuch wert sein.

Genetische Prädispositionen sind Veranlagungen aber müssen nicht unser Schicksal bestimmen.

Du bist, was du isst!

(1) Appleby, PN. & Key, TJ. (2016). The long-term health of vegetarians and vegans. Proc Nutr Soc, 75(3):287-93. 10.1017/S0029665115004334

(2) Barnard, N., Levin, S., & Trapp, C. (2014). Meat consumption as a risk factor for type 2 diabetes. Nutrients6(2), 897–910. https://doi.org/10.3390/nu6020897

(3) Biesalski, H. K., Grimm, P. & Nowitzki-Grimm, S. (2015). Taschenatlas Ernährung (6. Auflage). Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.

(4) Center für Food Safety. (2015). America´s Secret Animal Drug Problem. Abgerufen am 06.05.2021 von http://www.centerforfoodsafety.org/files/animal_drug_es_10_26_77814.pdf

(5) Chiba, M., Ohno, H., Ishii, H., & Komatsu, M. (2014). Plant-based diets in Crohn’s disease. The Permanente journal18(4), 94. https://doi.org/10.7812/TPP/14-117

(6) Colin Campbell, T. (2017). China Study (4., überarbeitete und erweiterte Auflage). Systematische Medizin.

(7) Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). (2017). 10 Regeln der DGE. Abgerufen am 06.05.2021 von https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/fm/10-Regeln-der-DGE.pdf

(8) Dinu, M., Abbate, R., Gensini,GF., Casini, A. & Sofi, F. (2017). Vegetarian, vegan diets and multiple health outcomes: A systematic review with meta-analysis of observational studies. Crit Rev Food Sci Nutr, 57(17), 3640-3649. 10.1080/10408398.2016.1138447

(9) Ecodemy. (2017). Ist Fleisch gesund und welche Nährstoffe sind enthalten?. Abgerufen am 07.05.2021 von https://ecodemy.de/magazin/ist-fleisch-gesund/

(10) Englert, H. & Siebert, S. (2016). Vegane Ernährung. Bern: Haupt Verlag.

(11) Erridge, C. (2011). The capacity of foodstuffs to induce innate immune activation of human monocytes in vitro is dependent on food content of stimulants of Toll-like receptors 2 and 4. British Journal of Nutrition, 105, 15-23. 10.1017/S0007114510003004

(12) Fleischatlas. (2018). Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel. Abgerufen am 05.05.2021 von https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/massentierhaltung/massentierhaltung_fleischatlas_2018.pdf

(13) Fleischatlas. (2021). Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel. Abgerufen am 05.05.2021 von https://www.boell.de/sites/default/files/2021-01/Fleischatlas2021_0.pdf?dimension1=ds_fleischatlas_2021

(14) Foer, J. S. (2010). Tiere essen (4. Auflage). Köln: Kiepenheuer & Witsch.

(15) Greger, M. (2015). How not to die. UK: CPI Group.

(16) Gustafson, C. (2014). Alan Goldhamer, dc: Water Fasting-The Clinical Effectiveness of Rebooting Your Body. Integrative medicine (Encinitas, Calif.)13(3), 52–57

(17) Harvard Health Publishing (2021). The right plant-based diet for you. Abgerufen am 07.05.2021 von https://www.health.harvard.edu/staying-healthy/the-right-plant-based-diet-for-you

(18) Heinrich, E. W. (2018). Vegan – Die gesündeste Ernährung und ihre Auswirkungen auf Klima und Umwelt, Tier-und Menschenrechte. ProVegan Stiftung

(19) Hoffmann, I., Schneider, K. & Leitzmann, C. (2011). Ernährungsökologie. München: oekom.

(20) Inflammatio Akademie. Ernährung als Gesundheitstrigger. Wie lässt sich der AGE-Spiegel durch Ernährungsumstellung senken? Abgerufen am 07.05.2021 von https://www.inflammatio.de/fileadmin/user_upload/inflammatio/OF-Vorträge/2017/20170906_OF_AGEs.pdf

(21) Kast, B. (2018). Der Ernährungskompass – Das Fazit aller wissenschaftlichen Studien zum Thema Ernährung (18. Auflage). München: C. Bertelsmann.

(22) Koeder, C. (2014). Veganismus: für die Befreiung der Tiere. Ellwangen: Selbstverlag.

(23) Koeth, R. A. et. al. (2013). Intestinal microbiota metabolism of L-carnitine, a nutrient in red meat, promotes atherosclerosis. Nature medicine19(5), 576–585. https://doi.org/10.1038/nm.3145

(24) Kroenke, CH., Kwan, ML., Sweeney, C., Castillo, A. & Caan, BJ.(2013). High- and low-fat dairy intake, recurrence, and mortality after breast cancer diagnosis. J Natl Cancer Inst,1;105(9):616-23. 10.1093/jnci/djt027

(25) Le, LT. & Sabaté, J. (2014). Beyond meatless, the health effects of vegan diets: findings from the Adventist cohorts. Nutrients, 6(6), 2131-47. 10.3390/nu6062131

(26) Leitzmann, C. & Keller, M. (2020). Vegetarische und vegane Ernährung (4. Auflage). Stuttgart: Eugen Ulmer KG.

(27) Melina, V., Craig, W. & Levin, S. (2016). Position of the Academy of Nutrition and Dietetics: Vegetarian Diets. J Acad Nutr Diet,116(12), 1970-1980.10.1016/j.jand.2016.09.025

(28) Morris, M. C., & Tangney, C. C. (2014). Dietary fat composition and dementia risk. Neurobiology of aging35 Suppl 2, S59–S64. https://doi.org/10.1016/j.neurobiolaging.2014.03.038

(29) NutritionFacts.org. (2020). Meat. Abgerufen am 06.05.2021 von https://nutritionfacts.org/topics/meat/

(30) NutritionFacts.org (2021). Plant-based Diets. Abgerufen am 06.05.2021 von https://nutritionfacts.org/topics/plant-based-diets/

(31) National Cancer Institute (2017). Chemicals in Meat Cooked at High Temperatures and Cancer Risk. Abgerufen am 06.05.2021 von https://www.cancer.gov/about-cancer/causes-prevention/risk/diet/cooked-meats-fact-sheet

(32) Retail Meat Report. (2010). National Antimicrobial Resistence Monotoring System. Abgerufen am 07.05.2021 von https://www.fda.gov/media/82822/download

(33) Review on Antimicrobial Resistance. (2015). Antimicrobials in Agriculture and the Environment: reducing unnecessary Use and Waste. Abgerufen am 07.05.2021 von https://amrreview.org/sites/default/files/Antimicrobials%20in%20agriculture%20and%20the%20environment%20-%20Reducing%20unnecessary%20use%20and%20waste.pdf

(34) Schocke, S. (2014). Kleine Veganer-Bibel. München: Wilhelm Goldmann Verlag.

(35) Singh, R., Kumar, M., Mittal, A. & Mehta, PK. (2017). Microbial metabolites in nutrition, healthcare and agriculture. 3 Biotech, 7(1), 15. 10.1007/s13205-016-0586-4

(36) Umweltbundesamt. (2017). Dioxine. Abgerufen am 06.05.2021 von https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/dioxine

(37) Verbraucherzentrale. (2020). Was versteht man eigentlich unter Fleisch?. Abgerufen am 05.05.2021 von https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/lebensmittelproduktion/was-versteht-man-eigentlich-unter-fleisch-5536

(38) Wang, F. et al. (2015). Effects of Vegetarian Diets on Blood Lipids: A systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trias.Journal of the American Heart Association, 4:e002408.https://doi.org/10.1161/JAHA.115.002408

(39) World Health Organisation (WHO). (2015). IARC Monographs evaluate consumption of red meat and processed meat. Abgerufen am 06.05.2021 von https://www.iarc.who.int/wp-content/uploads/2018/07/pr240_E.pdf

(40) World Health Organisation (WHO). (2016). Global Report on Diabetes. Abgerufen am 06.05.2021 von http://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/204871/9789241565257_eng.pdf;jsessionid=C25E08E42CEC9FDC6ECCCE3406C8085A?sequence=1

(41) Yadav, V. et al. (2016). Multiple Sclerosis and Related Disorders. Elsevier, 9,  80–90. Abgerufen am 07.05.2021 von https://www.msard-journal.com/article/S2211-0348(16)30100-6/pdf

(42) Zentrum der Gesundheit. (2021). Sechs überzeugende Argumente weniger Fleisch zu essen. Abgerufen am 06.05.2021 von https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/fleisch/argumente-gegen-fleisch-ia

Teil mich!

Mehr Wissenswertes

Herbst-Special: Alles rund um den Kürbis

Passend zum meteorologischen Herbstanfang gibt es heute ein paar Rezepte, die uns den Abschied vom Sommer um einiges leichter machen. Dabei dreht sich alles rund um den Kürbis. Der Kürbis ist nicht nur lecker und gesund, sondern seine leuchtenden Farben bringen die triste Herbstzeit zum Strahlen. Wir zeigen euch wie vielseitig diese Frucht ist und wie einfach ihr daraus köstliche Gerichte zaubern könnt. Daher findet ihr hier eine komplette Menü-Idee zum Thema Kürbis!

How to Foodstyling – eine Anleitung

Foodstyling ist in der letzten Zeit ein großes Thema geworden in der Kochszene, aber auch im Internet (wie beispielsweise auf diesem Blog), auf Instagram oder schlichtweg im dreißig Jahre alten Kochbuch bei Oma im Regal. Denn sich einfach ein Teller Nudeln machen kann jeder. Ihn aber so anzurichten, dass man sofort in den nächsten Supermarkt rennen will, um es auch zu kochen, das ist eine Herausforderung. Es gibt aber ein paar Tricks und wirklich einfache Hacks, mit denen jeder daheim zum Food Stylisten werden kann!

Rezepte rund um die Welt

Sommerzeit heißt Urlaubszeit und was würde dazu besser passen als eine Rezeptesammlung von typischen Gerichten aus aller Welt. Von Europa aus erkunden wir die andere Kontinente und entdecken dabei die vegane Vielfalt unseres Globus. Diese Rezepte eignen sich perfekt für einen Themenabend, oder für alle, die gerne Neues in der Küche ausprobieren. Also sei neugierig und begib dich mit mir auf eine Weltreise!

Die „Teller-Methode“

Eine ausgewogene Ernährung wird einem von allen Seiten empfohlen. Sie beugt, laut dem Hausarzt, einer Erkältung vor, sie ist gut für die Haut, Studien zeigen, dass man vitaler ist und ein langes gesundes Leben soll ebenfalls auf einen warten. Doch wie fange ich an? Was ist „ausgewogen“? An welchen Faktoren kann ich das festmachen? – All diese Fragen kamen mir und es gibt eine äußerst simple, aber sehr effektive Antwort: Die Teller Methode.
- Werbung -

Leckere Rezeptideen

- Werbung -