Wer liebt sie nicht? Die herrlich cremige Konsistenz von Käsekuchen. Und obwohl in dem Wort Käsekuchen schon Käse drin steckt, heißt das noch lange nicht, dasss der Kuchen nicht auch in vegan schmeckt. Dabei ist unsere Variante genauso gut wie das Original – wenn nicht sogar besser!

Zutaten für den Teig

  • 300 g Mehl
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 1 EL Backpulver
  • 80 ml Agavendicksaft
  • 100 g Margarine
  • 30 ml Pflanzenmilch

Zutaten für die Creme

  • 1 Kg Sojajoghurt
  • 2 Pck. Vanillepudding – Pulver
  • 1 EL Sojamehl
  • 2 Pck. Vanillinzucker
  • 60 g Öl

Für den Teig

  1. Alle trockenen Zutaten miteinander vermengen. Danach die flüssigen Zutaten (Agavendicksaft, Margarine, Pflanzenmilch) ebenfalls miteinander vermengen und unter die trockenen Zutaten heben. Die Zutaten danach zu einem Teig verkneten.
  2. Eine Backform einfetten.
  3. Den Teig auf einer Arbeitsfläche ausrollen und vorsichtig in die Backform legen. Dabei sollte ein ein Rand nach oben gezogen werden, der ungefähr 5 cm hoch ist. Optional den Boden mit einer Gabel einstechen.

Für die Füllung

  1. Sojajoghurt mit dem Puddingpulver, Sojamehl, Vanillinzucker und Zucker verrühren. Öl hinzugeben.
  2. Die Füllung in die Backform mit dem Teig geben.
  3. Zuletzt den Kuchen für 60 Minuten bei 180°C backen. Nach 30 Minuten im Ofen kann der Kuchen mit einem Stück Alufolie abgedeckt werden, damit er am Rand nicht zu dunkel wird. Normalerweise ist der Kuchen nach dem Backen noch etwas weich – das ist ganz normal und nicht schlimm. Sobald der Käsekuchen ausgekühlt ist, wird er fest werden. Den Kuchen mit Fruchtmarmelade servieren. Guten Appetit!